27.05.2026
Bis zum 15. Juli 2026 können sich interessierte Masterstudentinnen der Fakultät für Bau- und Umweltingenieurwissenschaften für das Mentoring-Programm „BreakING“ bewerben, welches im Herbst 2026 in die fünfte Runde startet.
In einem noch immer männerdominierten Berufsfeld wie dem Ingenieurwesen ist es für junge Berufseinsteigerinnen nicht leicht, Kontakte zu weiblichen Vorbildern zu knüpfen und sich ein Bild zu möglichen Karrierewegen zu machen. Eine Lösung bietet die Fakultät für Bau- und Umweltingenieurwissenschaften ihren Masterstudentinnen mit dem Mentoring-Programm „BreakING", welches sich aus den Bausteinen Mentoring, Coaching und Networking zusammensetzt.
Im Mittelpunkt des Programms steht der Austausch zwischen den Masterstudentinnen, den Mentees, und den Mentorinnen - Frauen, die sich seit vielen Jahren in „typischen“ Männerbranchen oder -positionen behaupten. Das Mentoring wird durch professionelles Coaching, welches sich u.a. mit Sichtbarkeit, Selbstreflexion und dem Thema Netzwerken beschäftigt, sowie durch Kaminabende mit spannenden Gästinnen ergänzt. So haben die BreakING-Teilnehmerinnen die Möglichkeit, in verschiedenen Konstellationen offen über ihre Anliegen zu sprechen, sich ebenfalls mit anderen Mentees auszutauschen (Peer-Mentoring) und gleichzeitig gezielte Förderung durch Expertinnen zu erhalten, um ihre persönliche Weiterentwicklung voranzutreiben.
Bis zum 15. Juli 2026 können sich interessierte Masterstudentinnen der Fakultät für Bau- und Umweltingenieurwissenschaften für das Mentoring-Programm „BreakING“ bewerben, welches im Herbst 2026 in die fünfte Runde startet.
In einem noch immer männerdominierten Berufsfeld wie dem Ingenieurwesen ist es für junge Berufseinsteigerinnen nicht leicht, Kontakte zu weiblichen Vorbildern zu knüpfen und sich ein Bild zu möglichen Karrierewegen zu machen. Eine Lösung bietet die Fakultät für Bau- und Umweltingenieurwissenschaften ihren Masterstudentinnen mit dem Mentoring-Programm „BreakING", welches sich aus den Bausteinen Mentoring, Coaching und Networking zusammensetzt.
Im Mittelpunkt des Programms steht der Austausch zwischen den Masterstudentinnen, den Mentees, und den Mentorinnen - Frauen, die sich seit vielen Jahren in „typischen“ Männerbranchen oder -positionen behaupten. Das Mentoring wird durch professionelles Coaching, welches sich u.a. mit Sichtbarkeit, Selbstreflexion und dem Thema Netzwerken beschäftigt, sowie durch Kaminabende mit spannenden Gästinnen ergänzt. So haben die BreakING-Teilnehmerinnen die Möglichkeit, in verschiedenen Konstellationen offen über ihre Anliegen zu sprechen, sich ebenfalls mit anderen Mentees auszutauschen (Peer-Mentoring) und gleichzeitig gezielte Förderung durch Expertinnen zu erhalten, um ihre persönliche Weiterentwicklung voranzutreiben.
Eine Bewerbung für die fünfte BreakING-Runde ist noch bis zum 15. Juli 2026 möglich. BreakING ist aus einer Initiative der dezentralen Gleichstellung der Fakultät unter Leitung von Dr.-Ing. Britta Schößer entstanden und wird durch das Lore-Agnes-Programm gefördert.