21.09.2026
Seit dem 1. September 2026 leitet Prof.'in Dr.-Ing. Helen Bartsch den Lehrstuhl für Stahl- und Leichtbau an der Fakultät für Bau- und Umweltingenieurwissenschaften. Zum Start an der RUB spricht sie mit dem PR-Team über neue Technologien, nachhaltiges Bauen, ihre Pläne für Forschung und Lehre – und darüber, warum der Stahlbau längst nicht ausentwickelt ist.
„Den Stahlbau zukunftssicher weiterentwickeln“
Auf ein bestehendes Team mit großem Zusammenhalt zu treffen, freut Prof.'in Bartsch besonders. Diesen Zusammenhalt möchte sie bewahren und den Lehrstuhl in den kommenden Jahren zugleich personell weiterentwickeln. Inhaltlich steht für sie die Zukunftsfähigkeit des Stahlbaus im Mittelpunkt: „Wir sind eine etablierte Branche, müssen aber trotzdem am Zahn der Zeit bleiben, neue Technologien aufgreifen und Antworten auf die Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte finden.“ Das gilt für Prof.'in Bartsch auch für die Lehre. Neben der Vermittlung wichtiger fachlicher Grundlagen möchte sie innovative Lehrmethoden einsetzen und Theorie, aktuelle Forschung und Baupraxis eng miteinander verbinden.
Viel Forschungspotenzial in einem etablierten Fachgebiet
Was macht Stahlbau heute besonders spannend? Für Prof.'in Bartsch liegt die Antwort gerade in der kontinuierlichen Veränderung des Fachgebiets. Von außen könne Stahlbau manchmal wie eine längst ausentwickelte Bauweise wirken. Tatsächlich gebe es jedoch „erstaunlich viel“ zu erforschen. Neue Technologien, Werkstoffe und Fertigungsverfahren, die Digitalisierung sowie steigende Anforderungen an Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft eröffnen immer wieder neue Forschungsfragen. Diese kontinuierliche Weiterentwicklung ist für Prof.'in Bartsch ein besonderer Reiz ihres Fachgebiets.
Offen und unkompliziert: Der Start an der RUB
Auch an der Ruhr-Universität Bochum ist Prof.'in Bartsch bereits gut angekommen. Besonders positiv erlebt sie die Offenheit und Hilfsbereitschaft der Menschen an der RUB. Ein Satz, den sie kurz nach ihrem Start gehört hat, ist ihr dabei besonders im Gedächtnis geblieben: „Wir gewinnen hier vielleicht keinen Schönheitspreis, aber hinter jeder Tür sitzen Menschen, mit denen Sie reden können.“ Ihr bisheriger Eindruck bestätigt vor allem den zweiten Teil: Die Menschen an der RUB erlebe sie als „ausgesprochen offen, freundlich, hilfsbereit und angenehm unkompliziert“. Gerade für den Einstieg an einer neuen Universität sei das eine große Unterstützung.
„Macht das, was euch wirklich Spaß macht“
Den Studierenden ihres Fachs möchte Prof.'in Bartsch vor allem eines mit auf den Weg geben: Sie sollen herausfinden, was sie wirklich interessiert und ihnen Freude bereitet. „Ich glaube, dass man besonders gut in den Dingen wird, mit denen man sich gerne beschäftigt und in die man bereit ist, Zeit und Energie zu investieren“, sagt sie. Das Studium sei eine gute Zeit, um herauszufinden, was das für jeden Einzelnen ist.
Seit dem 1. September 2026 leitet Prof.'in Dr.-Ing. Helen Bartsch den Lehrstuhl für Stahl- und Leichtbau an der Fakultät für Bau- und Umweltingenieurwissenschaften. Zum Start an der RUB spricht sie mit dem PR-Team über neue Technologien, nachhaltiges Bauen, ihre Pläne für Forschung und Lehre – und darüber, warum der Stahlbau längst nicht ausentwickelt ist.
„Den Stahlbau zukunftssicher weiterentwickeln“
Auf ein bestehendes Team mit großem Zusammenhalt zu treffen, freut Prof.'in Bartsch besonders. Diesen Zusammenhalt möchte sie bewahren und den Lehrstuhl in den kommenden Jahren zugleich personell weiterentwickeln. Inhaltlich steht für sie die Zukunftsfähigkeit des Stahlbaus im Mittelpunkt: „Wir sind eine etablierte Branche, müssen aber trotzdem am Zahn der Zeit bleiben, neue Technologien aufgreifen und Antworten auf die Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte finden.“ Das gilt für Prof.'in Bartsch auch für die Lehre. Neben der Vermittlung wichtiger fachlicher Grundlagen möchte sie innovative Lehrmethoden einsetzen und Theorie, aktuelle Forschung und Baupraxis eng miteinander verbinden.
Viel Forschungspotenzial in einem etablierten Fachgebiet
Was macht Stahlbau heute besonders spannend? Für Prof.'in Bartsch liegt die Antwort gerade in der kontinuierlichen Veränderung des Fachgebiets. Von außen könne Stahlbau manchmal wie eine längst ausentwickelte Bauweise wirken. Tatsächlich gebe es jedoch „erstaunlich viel“ zu erforschen. Neue Technologien, Werkstoffe und Fertigungsverfahren, die Digitalisierung sowie steigende Anforderungen an Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft eröffnen immer wieder neue Forschungsfragen. Diese kontinuierliche Weiterentwicklung ist für Prof.'in Bartsch ein besonderer Reiz ihres Fachgebiets.
Offen und unkompliziert: Der Start an der RUB
Auch an der Ruhr-Universität Bochum ist Prof.'in Bartsch bereits gut angekommen. Besonders positiv erlebt sie die Offenheit und Hilfsbereitschaft der Menschen an der RUB. Ein Satz, den sie kurz nach ihrem Start gehört hat, ist ihr dabei besonders im Gedächtnis geblieben: „Wir gewinnen hier vielleicht keinen Schönheitspreis, aber hinter jeder Tür sitzen Menschen, mit denen Sie reden können.“ Ihr bisheriger Eindruck bestätigt vor allem den zweiten Teil: Die Menschen an der RUB erlebe sie als „ausgesprochen offen, freundlich, hilfsbereit und angenehm unkompliziert“. Gerade für den Einstieg an einer neuen Universität sei das eine große Unterstützung.
„Macht das, was euch wirklich Spaß macht“
Den Studierenden ihres Fachs möchte Prof.'in Bartsch vor allem eines mit auf den Weg geben: Sie sollen herausfinden, was sie wirklich interessiert und ihnen Freude bereitet. „Ich glaube, dass man besonders gut in den Dingen wird, mit denen man sich gerne beschäftigt und in die man bereit ist, Zeit und Energie zu investieren“, sagt sie. Das Studium sei eine gute Zeit, um herauszufinden, was das für jeden Einzelnen ist.
Im RUB Newsportal finden Sie einen weiteren Beitrag zu Prof.'in Helen Bartsch und ihrem Start an der RUB.