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Das war Geistesblitz 2026: Wissenschaft mitten in Bochum

06.10.2026

Geistesblitz Bilder

Wissenschaft entdecken, Fragen stellen, selbst experimentieren: Am 25. September 2026 feierte das Wissenschaftsfestival „Geistesblitz“ Premiere in der Bochumer Innenstadt. In fünf Themenwelten an sieben Orten konnten Besucher*innen Forschende treffen, diskutieren und bei verschiedenen Mitmachangeboten selbst aktiv werden. 

Beton zum Anfassen: Nachhaltiges Bauen im SFB 1683
Auf dem Rathausvorplatz lud der Sonderforschungsbereich 1683 „Modular Reuse“ an einer Mitmachstation dazu ein, den Baustoff Beton aus einer neuen Perspektive kennenzulernen. Unter dem Titel „Beton – Vielfalt trifft Nachhaltigkeit“ konnten Besucher*innen verschiedene Experimente ausprobieren und sich mit den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Beton beschäftigen. Dabei ging es gezielt um die Frage, wie Beton nachhaltiger genutzt und wiederverwendet werden kann. Auch der damit verbundene Ressourcenverbrauch und die zunehmende Knappheit wichtiger Rohstoffe wurden an der Mitmachstation thematisiert.

Wissenschaft im direkten Gespräch
Noch näher an die Forschung ging es beim Format „Let's talk! Wissenschaft direkt – LIVE“ im Centre for City Futures, dem ehemaligen Blue Square an der Kortumstraße. In 30-minütigen 1:1-Gesprächen konnten Besucher*innen direkt mit Wissenschaftler*innen ins Gespräch kommen und ihre eigenen Fragen mitbringen. Für die Fakultät gab Dr.-Ing. Tito Gehring vom Lehrstuhl für Siedlungswasserwirtschaft und Umwelttechnik Einblicke in seine Forschung zur nachhaltigen Weiterentwicklung urbaner Wasserinfrastrukturen und zur Frage, wie sich Abwasser stärker in Kreisläufe integrieren lässt. 

Wissenschaft mit Festival-Vibe
Neben den zahlreichen Forschungsangeboten sorgten auch Begegnungen und spontane Gespräche für die besondere Atmosphäre von „Geistesblitz“. Natürlich durfte dabei auch die Fakultätsdackeline Lily nicht fehlen. Gemeinsam mit der Roboterhündin RUBy vom Institut für Integrierte Informations- und Automatisierungstechnik (IIB) sorgte sie für einen tierisch-technischen Moment – inklusive gegenseitigem, durchaus kritischem Beschnüffeln.

 

Geistesblitz Bilder

Wissenschaft entdecken, Fragen stellen, selbst experimentieren: Am 25. September 2026 feierte das Wissenschaftsfestival „Geistesblitz“ Premiere in der Bochumer Innenstadt. In fünf Themenwelten an sieben Orten konnten Besucher*innen Forschende treffen, diskutieren und bei verschiedenen Mitmachangeboten selbst aktiv werden. 

Beton zum Anfassen: Nachhaltiges Bauen im SFB 1683
Auf dem Rathausvorplatz lud der Sonderforschungsbereich 1683 „Modular Reuse“ an einer Mitmachstation dazu ein, den Baustoff Beton aus einer neuen Perspektive kennenzulernen. Unter dem Titel „Beton – Vielfalt trifft Nachhaltigkeit“ konnten Besucher*innen verschiedene Experimente ausprobieren und sich mit den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Beton beschäftigen. Dabei ging es gezielt um die Frage, wie Beton nachhaltiger genutzt und wiederverwendet werden kann. Auch der damit verbundene Ressourcenverbrauch und die zunehmende Knappheit wichtiger Rohstoffe wurden an der Mitmachstation thematisiert.

Wissenschaft im direkten Gespräch
Noch näher an die Forschung ging es beim Format „Let's talk! Wissenschaft direkt – LIVE“ im Centre for City Futures, dem ehemaligen Blue Square an der Kortumstraße. In 30-minütigen 1:1-Gesprächen konnten Besucher*innen direkt mit Wissenschaftler*innen ins Gespräch kommen und ihre eigenen Fragen mitbringen. Für die Fakultät gab Dr.-Ing. Tito Gehring vom Lehrstuhl für Siedlungswasserwirtschaft und Umwelttechnik Einblicke in seine Forschung zur nachhaltigen Weiterentwicklung urbaner Wasserinfrastrukturen und zur Frage, wie sich Abwasser stärker in Kreisläufe integrieren lässt. 

Wissenschaft mit Festival-Vibe
Neben den zahlreichen Forschungsangeboten sorgten auch Begegnungen und spontane Gespräche für die besondere Atmosphäre von „Geistesblitz“. Natürlich durfte dabei auch die Fakultätsdackeline Lily nicht fehlen. Gemeinsam mit der Roboterhündin RUBy vom Institut für Integrierte Informations- und Automatisierungstechnik (IIB) sorgte sie für einen tierisch-technischen Moment – inklusive gegenseitigem, durchaus kritischem Beschnüffeln.