08.10.2026
Brücken können im Inneren gefährliche Schäden entwickeln, lange bevor außen etwas davon zu sehen ist. Forschende des Lehrstuhls Massivbau arbeiten an neuen Methoden, um solche Veränderungen frühzeitig zu erkennen.
Dr. Alexander Ahrens, Aeneas Paul und Noah Sträter vom Lehrstuhl für Massivbau untersuchen, wie sich der Zustand von Brücken mit modernen Monitoringverfahren kontinuierlich überwachen lässt. Dabei setzen sie auf Ultraschall und Glasfaser: Sträter entwickelt ein Netz aus Ultraschallsensoren, welche Veränderungen im Inneren des Betons sichtbar machen. Paul nutzt faseroptische Sensoren, die kleinste Dehnungen an der Oberfläche einer Brücke erfassen und damit Hinweise auf Schäden an den Spannstählen liefern können.
Ziel der Forschung ist es, Schädigungsprozesse möglichst früh zu erkennen – lange bevor die Sicherheit eines Bauwerks gefährdet ist. So könnte sich die Nutzungsdauer bestehender Brücken besser ausschöpfen lassen. Gleichzeitig bliebe mehr Zeit, notwendige Verstärkungen oder einen Ersatzneubau zu planen und damit langfristige Sperrungen zu vermeiden.
Wie die beiden Monitoringverfahren funktionieren, welche Herausforderungen die Überwachung alter Spannbetonbrücken mit sich bringt und welche Chancen die Forschung für die Brückeninfrastruktur bietet, erfahren Sie in dem ausführlichen Beitrag im RUB Newsportal.
Brücken können im Inneren gefährliche Schäden entwickeln, lange bevor außen etwas davon zu sehen ist. Forschende des Lehrstuhls Massivbau arbeiten an neuen Methoden, um solche Veränderungen frühzeitig zu erkennen.
Dr. Alexander Ahrens, Aeneas Paul und Noah Sträter vom Lehrstuhl für Massivbau untersuchen, wie sich der Zustand von Brücken mit modernen Monitoringverfahren kontinuierlich überwachen lässt. Dabei setzen sie auf Ultraschall und Glasfaser: Sträter entwickelt ein Netz aus Ultraschallsensoren, welche Veränderungen im Inneren des Betons sichtbar machen. Paul nutzt faseroptische Sensoren, die kleinste Dehnungen an der Oberfläche einer Brücke erfassen und damit Hinweise auf Schäden an den Spannstählen liefern können.
Ziel der Forschung ist es, Schädigungsprozesse möglichst früh zu erkennen – lange bevor die Sicherheit eines Bauwerks gefährdet ist. So könnte sich die Nutzungsdauer bestehender Brücken besser ausschöpfen lassen. Gleichzeitig bliebe mehr Zeit, notwendige Verstärkungen oder einen Ersatzneubau zu planen und damit langfristige Sperrungen zu vermeiden.
Wie die beiden Monitoringverfahren funktionieren, welche Herausforderungen die Überwachung alter Spannbetonbrücken mit sich bringt und welche Chancen die Forschung für die Brückeninfrastruktur bietet, erfahren Sie in dem ausführlichen Beitrag im RUB Newsportal.
Der ausführliche Artikel aus dem RUB Newsportal erscheint im Wissenschaftsmagazin Rubin. Rubin kann kostenlos als Newsletter oder Printausgabe abonniert werden.